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MONTE ARGENTARIO
Monte Argentario, wurde früher Halbinsel Cosano genannt wegen ihrer Zugehörigkeit an die Stadt
Cosa. Deren Ruinen befinden sich heute auf den Hügeln von Ansedonia.
Ursprünglich war Monte Argentario eine Insel. Aber im laufe der Jahrhunderte haben sich Ablagerungen von Schlamm und Geröll der Flüsse und Meeresströmungen gebildet, und die Insel durch die beiden Landzungen
Feniglia und Gianella mit dem Festland verbunden. So entstand inmitten dieser Landzungen die Lagune von
Orbetello.
Die Halbinsel ist sehr gebirgig (punta telegrafo 635 meter) und von Wälder bedeckt. Dazwischen erkennt man die Weinanlagen die nach und nach in terassierung gebaut wurden, und
poste genannt werden. (ansonico).
Die Küsten von Monte Argentario sind hoch und felsig mit kleinen Stränden und Buchten.
Früher beschränkte sich die Wirtschaft ausschließlich auf den Fischfang, während heutzutage der Tourismus an erster Stelle steht.
Das Klima ist besonders mild und erkennbar an den seltenen Pflanzen die dort wachsen.
Auch das Innere dieses Gebietes hat eine bemerkenswerte Landschaft und bietet sich durch schöne Wege und Strecken bestens zum
Trekking an.
Von Punta Telegrafo aus kann man den Grossteil der toskanischen Inselgruppen sowie Corsica bewundern.
Porto S. Stefano ist der meist bewohnte Ort der Gemeinde Monte Argentario, und ein berühmter touristischer Ort.
In seinen 2 Häfen bestehen große kommerzielle und touristische Aktivitäten gestützt auf den Fischfang, nautische Unterhaltung, Tauchausflüge (da der Meeresgrund von M.A. noch sehr reich an Flora und Fauna ist) und die Verbindung mit den Inseln
Giglio,
Giannutri,
Montecristo, etc.
Von Porto S. Stefano kann man mit dem Boot die Küsten bewundern und bis nach
Porto Ercole in weniger als 14 meilen gelangen.
Wer nicht das Glück hat ein Boot zu besitzen kann trotzdem das Panorama von den kleinen Strassen in den Bergen bewundern, sowie die vielen alten
Türme die vor hunderten von Jahren von spanischen Besetzern erbaut wurden.
Die Panoramastrasse von 25 km Länge, ermöglicht eine wunderschöne Aussicht, so dass man die letzten 2,8 km der Strecke die ungepflastert sind vergisst, und
schließlich Porto Ercole erreicht.
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